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Axel Schünemann
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THAMYRIS
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Musik für Sprecher/Schauspieler, Soli, Chor und Orchester
Libretto
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Thamyris: Myrmex gigantica: das sind Riesenameisen, zwei Meter groß.
1. Muse: So, wie du die vertont hast: höchstens einsfünfzig.
2. Muse: Die sind nicht groß. Die sind fett.
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Himmelfahrt (Forts.)
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Talkshow
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Myrmidonen-Fragmente
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(ohne Text) |
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Fragmente der Titanomachie (Gottes Höllenfahrt)
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(ohne Text) |
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Dem Thamyris zugeschriebener Marsch ...
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(ohne Text) |
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Mondfragmente
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(ohne Text) |
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Fragmente der Kosmogonie
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(ohne Text) |
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1. Teil
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Dorionische Fragmente
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1.
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| Thamyris: |
Sprössling gleißenden Lichts,
Phoebus zog den Halm im Feld.
Morgensterns schneeweiße Enkelin gebar zwei Göttern
ein sterbliches Zwillingspaar:
den glücklichen Dieb, zur Hälfte Onkel,
und den Sänger des Schreins:
von ihm erbte ich ein weißes Auge.
Delphynes Enkelin vermachte mir das schwarze.
Meinen Vater kannte ich nicht, die Mutter verstieß er.
Thamyris ist mein Name. Thrakien ist mein Land.
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2.
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| (Couplet/Rezitativ 1) |
Bravo! Ihr Töchter des Höchsten! Bravo!
Euer Spiel, der Gesang, eure Tänze zeugen von höchster Meisterschaft.
Doch wird der Sieg euch heute nicht zugesprochen.
Zurecht rühmt ihr euch eurer Meisterschaft.
Die Künste sind euch eigen.
Zurecht verehrt euch, wer selber Werke schafft.
Auch ich muss euch lieben, denn ohne Können geht es nicht.
Doch Verehrung steht euch nicht zu:
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| (Ritornell/Sequenz 1) |
Der Sieg wird euch nicht zugesprochen.
Verehrung steht euch nicht zu.
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| (Couplet/Rezitativ 2) |
Ihr müsst eingestehen: euer Spiel war nicht neu.
Was Mnemes Töchter sangen: längst gehört!
Einschläfernd ist fürwahr eure Kunst: nur Idioten haben Lust daran.
Ihr spieltet, was ein anderer euch lehrte, ich gestehe: mit Bravour.
Doch ist das höchste Kunst noch nicht.
Ich lehrte ganz alleine mir der Töne Kunst:
Drum kann ich neue Klänge schaffen, die ihr dann memoriert.
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| (Ritornell/Sequenz 1) |
Der Sieg wird euch nicht zugesprochen.
Verehrung steht euch nicht zu.
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| (Couplet/Rezitativ 3) |
Ah, ihr glaubt noch an den Sieg?
Der Vater selbst soll es richten?
Dem eignen Sohn euren Sieg befehlen? Ich sage euch:
Was ihr nicht könnt, bringt es ans Licht:
Ihr seid des Höchsten Töchter nicht!
Wohl kann ich Zeugen nennen, die eure Herkunft kennen.
Des Pieros’ Töchter habt ihr mit Stummheit geschlagen.
Doch hörte ich einst sie sagen:
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| (Ritornell/Sequenz 2) |
„Die Musen sind des Höchsten Töchter nicht, Gottes Töchter sind sie nicht.“
Mit Stummheit habt ihr sie geschlagen.
Doch die Wahrheit kommt ans Licht:
Die Musen sind des Höchsten Töchter nicht,
und der hier richtet, ist euer Bruder nicht!
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| (Ritornell/Sequenz 1) |
Drum wird der Sieg euch nicht zugesprochen.
Verehrung steht euch nicht zu. Der Sieg steht euch nicht zu.
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| (Coda) |
Der Sieg gehört nur mir allein und meine Gefährtinnen müsst ihr sein.
Begrüßt den neuen Meister eurer Künste: Thamyris Musagetes.
Du aber, Knabe, folge dem Gott!
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Pelionische Sprüche
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| Chiron: |
Wer anderen eine Grube gräbt, darf die Leiter nicht vergessen.
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| Chariklo: |
Ohne Feind ist selbst die Hölle langweilig.
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| Asklepios: |
Unpassende Geschenke erhalten die Feindschaft.
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| Chiron: |
Beim Einschleimen kommt es auf die Dosis an: zu viel ist eine Waffe. Übt ihren Gebrauch!
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| Asklepios: |
Zockt eure Freunde ab, denn Freundschaft, die am Geld zerbricht, war keine.
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| Chariklo: |
Was nicht mit Leim und Stricken verbunden ist, gehört auch nicht zusammen.
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| Chiron: |
Lieber als Böcklein in die Milch gefallen, denn als Bock in den Schierling.
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| Philyra: |
Armut gleicht dem Rizinus: je mehr man davon nimmt, desto mehr führt sie ab.
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| Asklepios: |
Lieber die Ente im Magen, als den Spatz in der Hand.
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| Chariklo: |
Geld macht glücklich.
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| Chiron: |
Und beruhigt mitnichten.
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Chariklo:
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Die Mär von der Unschuld der Kinder ist stark übertrieben.
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| Philyra: |
Wer als Säugling die Mutter, als Kind den Vater tötet, wird sicher ein Held.
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| Chiron: |
Wer nackte Nymphen beim Baden sieht, wird verrückt oder Komponist, zumeist aber beides.
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| Chariklo: |
Auch Musik hat ihre Grenzen.
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| Chiron: |
Becken und Trommeln zu verachten, zeugt von schlechtem Gewissen.
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| Chariklo: |
Wer nichts ist, kann auch nichts werden, denn es fehlen die Mittel.
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| Philyra: |
Wo man Musik aussät, da wächst Trauer.
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Chirons Töchter:
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Unselig sind die Frommen, denn die Götter sind auch nicht fromm.
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| Chariklo: |
Fromme Eltern haben böse Kinder.
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| Philyra: |
Bei den Göttern ist alles unmöglich.
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| Chiron: |
Wer Unheil sucht, gehe nach Delphi.
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| Asklepios: |
Irren ist göttlich.
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| Philyra: |
Apollon ist als Arzt miserabel, drum betet nicht, sondern kommt gleich zu uns.
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| Chiron: |
Unselig sind die Götter, denn sie haben niemanden, zu dem sie beten können.
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| Philyra: |
Die Menschen denken, die Götter henken.
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| Chiron: |
Für die Untaten der Götter büßen die Sterblichen.
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| Chariklo: |
Unrecht Gut gedeihet gut.
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| Asklepios: |
Verzeih’ dir selbst alles, den anderen vieles, den Göttern nichts!
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Chiron:
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Wo gelogen wird, dass sich die Balken biegen, da fühlt die Wahrheit sich am wohlsten.
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| Asklepios: |
Grau ist alle Theorie, blutig alle Praxis.
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| Chariklo: |
Gegen jede Krankheit ist ein Krieg gewachsen.
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| Chiron: |
Sich vom Schlachtfeld davonzustehlen, verlängert das Leben beträchtlich.
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| Chariklo: |
Verdorben sei der Mensch, egoistisch und böse! Denn das allein verbindet ihn mit allen Wesen, die wir kennen.
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| Chiron, Asklepios: |
Wer die Frauen liebt, darf den Tod nicht scheuen.
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| Chariklo, Philyra, Asklepios: |
Abend für Abend endet die Welt –
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| Chiron, Chariklo: |
– einmal für immer.
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Himmelfahrt
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| Apollon: |
Strahlende Gottheit spricht zu Thamyris:
Unten ein Erdmensch, hilf ihm!
Seine Seele verließ ihn:
Ruf sie zurück!
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| Thamyris: |
Herr des Dunkels, Meister des Lichts,
schwer ist’s, deiner Weisung zu folgen.
Blindheit versagt es mir.
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| Apollon: |
Du musst sie rufen!
Der ist es, den du mir ließest.
Du kannst es, in der Schwärze sehend, weil blind.
Bringst du ihn nicht zurück ins Leben, nicht gilt mehr der Tausch.
Mnemes Töchter rauben dir den letzten Rest Licht und mehr.
Beeil dich, steige hinab, zeige deine Kunst!
Bald ist es zu spät.
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| Thamyris: |
Notos, Skiron, Boreas, ihr Winde, weht!
Kaikias, herbei!
Strahlende Gottheit hat es befohlen!
Libs, Euros, Apeliotes!
Zephyr, Zephyr, Mörderwind, herbei!
Strahlende Gottheit hat es befohlen!
Elstern, hierher, neues Unheil droht:
Mnemes Töchter kriegen den Hals nicht voll.
Phoebus entzog seinen Schutz.
Ich will das Haus der Götter suchen:
keine Göttin, kein Gott sucht uns dort. Hahahahaha.
Onkel, Onkel, herbei!
Es gefällt mir der Gedanke, dort einiges mitgehen zu lassen;
es haben die Götter Dinge genug. Hahahahaha.
Gut wäre es, einen Blitzableiter zu haben ...
Ixion, Ixion, herbei: sei mein Begleiter.
Notos, Skiron, Boreas, ihr Winde, weht!
Kaikias, herbei!
Strahlende Gottheit hat es befohlen:
Libs, Euros, Apeliotes! Weht!
Zu öde ist die Unterwelt ...
Ich hab’ ihn nicht gefunden ...
Die Toten sind nicht da, wo man sie wähnt ...
Zephyr, Zephyr, Mörderwind, herbei!
Strahlende Gottheit hat es befohlen!
Pagras, Pagras: stürme dorthin zum blutigen Himmelsriss:
Hinauf zu Gottes glühender Bühne!
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Schriftband: Nächster Halt: Fährmann
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| Argiope: |
Firmenname: Musagetes Klangsoftware
¤¤¤ ist ein Warenzeichen
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| Autolykos: |
der Musagetes Klangsoftware GmbH
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| Argiope: |
Produktname:
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| Beide: |
¤¤¤ zwei punkt null
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Schriftband: Nächster Halt: Stier
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| Thamyris: |
Gott, höre: Ixion begehrt dein Weib.
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Schriftband: Nächster Halt: Orion
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| Orion: |
Ich erfülle deine feuchten Träume. Absolut live.
Nullneunhundert, neunmal die neun. Ruf an.
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Schriftband: Nächster Halt: Einhorn
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| Thamyris: |
Meine musikalische Innovation.
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Schriftband: Nächster Halt: Hydra
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| Autolykos: |
Stellen Sie die Demoversion, wenn Ihnen ¤¤¤ gefällt, ihren Freunden zur Verfügung.
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| Argiope: |
aber behalten Sie Ihre Lizenzdaten für sich.
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Schriftband: Nächster Halt: Löwe
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| Autolykos: |
Können, was absolut unmöglich ist.
Alle unlösbaren Probleme lassen sich mit ¤¤¤ bewältigen,
wenn man die Optionen von ¤¤¤ unkonventionell verwendet.
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Schriftband: Nächster Halt: Jungfrau
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| Argiope: |
Sie haben einen Fehler in ¤¤¤ exe verursacht; ¤¤¤ wird geschlossen. Haben Sie Ihre Daten nicht gespeichert, so sind Sie selber schuld. Für gespeicherte Daten, die verloren gegangen sind, übernimmt die Musagetes Klangsoftware keine Haftung. Starten Sie die Reise erneut.
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Schriftband: Nächster Halt: Bootes
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Chariklo:
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Akkorde sind die Skinheads der Musik und Hörner ihre Stiefel.
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| Philyra: |
Wo man komponiert, lass dich bloß nicht nieder: schlimme Menschen machen gute Lieder.
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| Thamyris: |
Dirigenten und Frauen: das sind Schlangen, zu deren Beschwörung ein ganzes Orchester nötig ist.
Und dennoch verspeien sie ihr Gift.
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| Philyra: |
Wer die Götter bestechen will, kommt am Priester nicht vorbei.
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| Thamyris: |
Frauenzimmer und Musik: zwei Welten begegnen sich nicht.
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| Chiron: |
Morgenstund hat Stunk im Mund.
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| Thamyris: |
Lieber Perlen vor die Säue, als Musiker vor die Weiber.
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| Philyra: |
Posaunen und Männer: Mücken im Porzellanladen.
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| Chiron: |
Wer die Posaune nicht ehrt, ist die Flöte nicht wert.
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| Chariklo: |
Der Dildo im Haus erspart den Ehemann.
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| Thamyris: |
Die Schlange um den Stab sich windet, weil sie keinen Gatten findet.
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| Philyra: |
Jede Schule hat ihren Trottel.
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| Chariklo: |
Denn für Arschfick gibt es keine Tantiemen.
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| Chiron: |
Aller schlimmen Frauen sind zwei.
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Schriftband: Nächster Halt: Drache
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2. Teil
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Höllenfahrt
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| Rhadamantis: |
Im Namen der Götter.
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| Minos: |
In der Strafsache Thamyris ergeht folgender Beschluss:
Der Angeklagte, Thamyris, wird gemäß
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| Aiakos: |
Paragraph 187 StGB,
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| Rhadamantis: |
im Namen Gottes,
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| Minos: |
wegen fortgesetzter, verräterischer Blasphemie,
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| Rhadamantis: |
in Tateinheit mit:
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| Minos: |
schlechter Musik,
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| Rhadamantis: |
in Tateinheit mit:
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| Minos: |
sexueller Nötigung,
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| Rhadamantis: |
im Namen der Musen,
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| Aiakos: |
Paragraph 178 StGB,
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| Minos: |
in neun Fällen,
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| Rhadamantis: |
sowie in Tateinheit mit:
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| Minos: |
Misshandlung Schutzbefohlener,
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| Aiakos: |
Paragraph 223 StGB,
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| Minos: |
außerdem wegen Verweigerung des Erwachsenwerdens,
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| Rhadamantis: |
im Namen des Todes,
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| Minos: |
und fortgesetzter Indifferenzierung im Allgemeinen,
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| Rhadamantis: |
in Tateinheit mit:
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| Minos: |
akustischer Umweltverschmutzung im Besonderen,
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| Rhadamantis: |
in Tateinheit mit:
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| Aiakos: |
weil er seine Gitarre in den Fluss Balyra geworfen hat,
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| Rhadamantis: |
in unser aller Namen,
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| Zu dritt: |
zur Festsetzung im Tartaros auf Dauer verurteilt.
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| Minos: |
In Strafeinheit mit:
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| Rhadamantis: |
Auf den Knien soll er um Gnade winseln.
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| Aiakos: |
Die Blindheit des Angeklagten wird nicht aufgehoben.
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| Minos: |
In Strafeinheit mit:
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| Rhadamantis: |
Vor seinen blinden Augen sollen nackte Nymphen unanständig tanzen!
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| Aiakos, Minos: |
Das ist nur gerecht!
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| Rhadamantis: |
Er soll nach ihnen gieren, ohne je eine zu bekommen!
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| Minos: |
Seine Musik soll vergessen werden.
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| Aiakos: |
Sein Name soll gelöscht werden aus dem Totenregister!
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Gesang des Phlegyas im Tartaros
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Phlegyas,
unsichtbar aus der Tiefe:
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Landstreitmacht: Heer
aufstacheln mit sechs Buchstaben: hetzen
nicht außen: innen
Zeitmesser, Mehrzahl, fünf Buchstaben: Uhren
Drehteil an Maschinen: Motor
Weltmeer: Ozean
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
vollendet: fertig
außergewöhnliche Situation mit sieben Buchstaben: Notfall
Formation, Serie: Reihe
Herrschersitz: Thron
Opfertisch in der Kirche: Altar
fleißiges Insekt: Biene
Abkürzung für Medizin: Med
Frosterscheinung: Eis
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
Fundstätte von Mineralien: Lager
Zinkblende, rot – braun und schwarz, selten gelb und grün
Vorkommen: in Quarz und Albitgängen
Kupferkies: Vorkommen: in Quarz und Epidotgängen
Bleiglanz: Vorkommen in Quarz
Covellin: als blauer Überzug auf Zinkblende und Kupferkies
nicht dahinter: davor
Gangregler der Uhr: Unruh
Hahnenlaut, zwei, vier, sechs, acht Buchstaben: Kikeriki
Nahrung: Essen
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
Auswahl für Kellerparty:
erstens: Currybraten oder
zweitens: Champignonbraten oder
drittens: Ungarischer Schweinebraten oder
viertens: Hirschbraten
früher: ehemals, einstig
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
Pyrit: nur in kleinen Körnern
nicht mit Messer ritzbar
Markasit: Farbe und Härte wie Pyrit, jedoch mit Stich ins Grüne oder Graue
Calcit: weiß, grau, fein, mittelkörnig
alter Name des Januars: Eismond
mathematisches Zeichen: minus
vergeblich: umsonst
Material, Materie: Masse
dürftig: karg
Lebersekret: Galle
bußfertig: reuig
Tuet Buße und ehrt die Götter!
zeichnerisches Schema: Aufriss
Abschnitt einer Entwicklung: Phase
altertümlich: antik
Sage, Kunde: Mär
abschwächen mit sieben Buchstaben: mindern
Augenflüssigkeit, Mehrzahl: Tränen
feuerfester Faserstoff: Asbest
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
Cerussit: feinnadelig, weißes Mineral
Auglosit: glasklare, kleine Nadeln, selten
Pyromorphit: sehr selten
Malachit: sehr verbreitet
Azurit: lasurblau, selten
Devillin: blaugrüner Belag oder dünne,
längliche Blättchen in rosettenförmigen Aggregaten
Manganit: dunkelbraun, schwarze, feinkörnig-erdige Massen in Quarz
Aurichalcit: himmelblaue, Radialblättrige Kugel in Quarzkarbonat und in der Nähe von Zinkblende, Limonit und Kupferkies
Schiffsruine: Wrack
hinterbliebene Ehefrau: Witwe
Weltraum, der Kosmos: All
NGC sechs sieben zwei null, Ringnebel in der Leier, Überrest einer Supernova
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
Fechtwaffe: Degen
plötzlich auftretend: akut
Hemisymptomatik linksseitig, eine zentral nekrotisierende Raumforderung rechts frontal tiefliegend, prämotorisch.
Gespenstertreiben: Spuk
vor Gericht bringen: anklagen
unser Planet: Erde
Gestade: Ufer
Verordnung: Dekret
Wohnstätten: Heime
bestimmte Menge: Dosis
spätere Tageszeit: Abend
Tiefenmessgerät: Echolot
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
erbitterter Gegner: Feind
Dreschabfall: Spreu, Stroh
Planetenname: Venus, Pluto
heftig hin- und herbewegen, acht Buchstaben: rütteln
Internationales Notzeichen: S O S
Gefängnisraum: Zelle
bejahrter Mann, fünf Buchstaben: Greis, Alter
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
Stimmzettelbehälter: Urne
Ichmensch: Egoist
Beginn: Anfang
astrologische Vorhersage: Horoskop
Vegetationsinsel in der Wüste: Oase
Nagetiere: Ratten
Morgenstern: Venus
Jarosit: gelbe Krusten in Pyritkristallen
Mimetesit: nahe Feldspat und Quarz, gelb bis orangegelber Farbe
pflegen: hegen
Abschiedsgruß: Ade
Seid achtsam und wach! Und opfert den Göttern!
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Fit und Gesund mit Professor Hademetis Stuhlhöfling
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| Hademetis Stuhlhöfling: |
Fühlen Sie sich oft erschöpft und schlaff?
Leiden Sie unter kurzem, reflexartigem, spontanem Kopfnicken?
Brennen dazu noch Ihre Augen?
Sind Sie unkonzentriert?
Dann habe ich einen ganz einfachen Tipp für Sie: Schlafen sie doch einfach mal wieder! Das geht viel einfacher, als Sie denken.
Viel zu viele Menschen haben es sich in der heutigen Zeit bereits abgewöhnt, oder kommen einfach nicht mehr dazu, dabei haben noch unsere Großeltern teilweise bis zu acht Stunden täglich, stellen Sie sich das mal bitte vor, acht Stunden täglich geschlafen. Dabei ist es so gesund.
Das bestätigen auch neue wissenschaftliche Untersuchungen aus Atlantis: zehn Minuten Traumschlaf verbessern ihre Kreativität um ein Prozent und fünf Minuten Tiefschlaf erhöhen ihre Aufmerksamkeit um bis zu vier Prozent, und das ohne jede Nebenwirkung. Und es geht so einfach:
Kippen Sie ihr Gehirn einfach um neunzig Grad nach hinten oder auch einfach zur Seite. Oder legen Sie sich einfach waagerecht hin. Schließen Sie nun die Augen und ganz wichtig: konzentrieren Sie sich nicht, sondern versuchen Sie – möglichst – ihre Gedanken fliehen zu lassen.
Viele Menschen, die es probiert haben, scheitern einfach daran, sich auf das Einschlafen zu konzentrieren. Dann kann man nicht gut einschlafen.
Denken Sie deshalb nicht an wichtige und belastende Dinge, und verschwenden Sie auch keine Aufmerksamkeit darauf, nicht an so etwas zu denken.
Und dann kommt der Schlaf mit etwas Glück von ganz alleine.
Ich werde nun immer wieder gefragt, woran man merkt, dass man schläft: Wenn Sie nicht merken, dass Sie schlafen und wieder wach sind, und sich nicht erinnern können, wie das war, haben Sie ganz sicher geschlafen.
Aber selbst wenn Sie nicht geschlafen haben, ist allein schon der Versuch entspannend und erholsam, wenn man es richtig macht!
Versuchen Sie es einfach mal und Sie werden merken, wie wohl es tut.
Bleiben oder werden Sie gesund.
Und gute Nacht.
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|
3. Teil
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Götterfragen
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Wer war Zeuge des Ursprungs der Welt?
Wie kann man wissen vom endlosen Nichts?
Was entsprang am Anfang der gähnenden Leere?
Wie konnte es sich formen und trennen?
Kaum getrennt, vereinten sich die gewaltigen Ströme, was brachte sie zusammen?
Wo fließt das weltumströmende Paar zusammen?
Wo ist es voneinander getrennt?
Die alles hervorbringt, Erdmutter Ge, wer brachte sie hervor?
Die alles verschlingende ewige Nacht, wer hat sie verschlungen?
Wie schuf sie ohne Befruchtung ihre finstere Brut?
Warum plagt ihre Brut Götter und Menschen?
Ge schuf Himmel den dunklen Kindern, auch brachte sie tragende Berge hervor, warum aber gingen die Dunklen unter die Erde?
Himmel begehrte die Mutter, was begehrte Ge?
Er vereinigte sich mit ihr, wie kam er herab?
Wie half Nachtvogel ihm?
Wenn die Berge den Himmel nicht tragen konnten, warum dauern sie fort?
Ge gebar auch das salzige Meer, warum liegt es noch immer im Mutterschoß?
Himmel paarte sich auch mit Nacht, woher haben ihre Kinder das Licht?
Sie zeugten Sonne, Mond und zahllose Sterne, wer aber schuf deren Bahn?
Warum stieß Himmel die Kinder hinab in den Abgrund?
Der Jüngste entmannte den Vater und Ge empfing des Himmels Blut, was schuf sie daraus?
Iapetos baute die Himmelssäulen, vier Söhne bewachten sie, wer aber schuf dem Himmel die Wölbung?
Das abgetrennte Glied gab Kronos dem Meer, wie wurde es verwandelt?
Alles Kommende ist ihr bekannt, woher hat Ge ihr Wissen?
Wo empfing sie das Blut?
Wenn sie das Unabwendbare wusste, warum gebar sie den Hundertarmigen?
In des Meeres Tiefe verschmolzen fünfzig Leiber, wie koordiniert er seine hundert Arme?
Warum verschmolzen seine fünf Geschwister nicht?
Mit einem Hagel aus Steinen fiel Aigaion über Kronos her, warum?
Wie konnte Kronos ihn besiegen?
Er warf ihn in die Höllenkloake, warum war da Ge erzürnt?
Die riesige Kampe hielt ihn dort fest, wer hat das Höllenweib erschaffen?
Wie hat Kronos die Mutter der Götter verführt?
Sie hasste ihren Mann, weshalb?
Auch Ge hasste den Sohn, warum warnte sie ihn vor kommenden Unheil?
Auf ihr Geheiß verschlang er die Kinder, warum gab sie ihm an Gottes Stelle den umwickelten Stein?
Warum verschlang er ihn unenthüllt?
Himmels strahlender Sohn lag bei der Mutter, drei Rundaugen waren die Frucht, warum ging Gottes Mutter zu diesen hinab in die Grotte?
Im Diktegebirge war Gottes Geburt, warum war Kronos nicht zugegen?
Wie lange lag Gott in der Höhle?
Die Himmelsziege nährte ihn, was war ihr Lohn?
Wolkensammler verbarg ihn vor Kronos´ Blick, Donnerer übertönte des Knaben Geschrei, Lichtwerfer wachte am Eingang, wie fand Kronos das Kind?
Mit Krieges Tänzen versammelte sich vor der Höhle der Titanen Heer, wie entkam Gott dem drohenden Unheil?
Warum fürchteten die Titanen den Anblick der himmlischen Ziege?
Verborgen im Ziegenfell entfloh er zum Rand der Welt, was suchte er bei der endlosen Tethys?
Wie gewann er die Klügste der Töchter zur Frau?
Warum verlangte Kronos heilendes Kraut?
Er nahm von Metis das Kraut, warum vertraute er ihr?
Er erbrach die verschlungenen Kinder, wie hatten sie in des Vaters Magen überlebt?
Er erbrach auch den Blutstein, warum verbarg Ge den Stein?
Die Mutter der Götter floh mit den Kindern zur Tethys, warum folgte Kronos ihnen nicht?
Die östlichen Säulen bewachte Prometheus, warum verriet er sein eigenes Geschlecht?
Die Titanen hörten nicht auf seinen Rat, warum aber trauten ihm die Götter?
Gottes Brüder zogen nach Süden, was war der Plan?
Poseidon zerrüttete die Säulen und der Himmel kippte, wo aber war da der Wächter?
Warum erschlug Gott ihn für die Untat der Brüder?
Sie zogen nach Westen und zerschlugen die Säulen, Atlas selbst stützte den wankenden Himmel, warum beendeten die Brüder nicht ihr schlimmes Werk?
Der Sonnensohn geriet aus der Bahn, wie lange herrschte Nacht?
Auch der Weltstrom hielt sich nicht am Himmel, wie wendete er die Zerstörung ab?
Er gab Gott vier Kinder der grausigen Tochter: Kraft, Stärke, Eifer und Sieg, warum dauerte der Krieg zehn große Jahre?
Unzählig war das Heer der Titanen, warum erschlug Gott sie nicht mit den Blitzen?
Gott stieg hinab zur schwarzen Nacht, wie fand er die Pforte?
Was riet Nachtvogel ihm?
Dreifach finster ist der Höllengrund, wie fand Gott sich zurecht?
Er erschlug die riesige Kloakenmade und Aigaion trat hervor, warum holte Gott den von Kronos Besiegten zurück?
Wie machte er ihn unbesiegbar?
Wie überwältigten Gottes Brüder den Unbesiegbaren?
Wie fesselten sie seine hundert Arme?
Warum neideten sie Gottes Sieg?
Poseidon baute des Abgrunds mächtige Mauern, Hades bewachte den Gefesselten dort, warum ließ Gott sie gewähren?
Wie fand Gott den Blutstein?
Wozu schuf er daraus die zwittrige Göttin?
Erdmutter wütete gegen Gott, warum aber warnte sie ihn vor dem eigenen Spross?
Er verschlang die schwangere Gattin, warum wiederholte er des Vaters Verbrechen?
Mit einem Beil spaltete Prometheus Gottes Haupt, wie konnte er Gott übertölpeln?
Warum nahm Gott keinen Schaden?
In voller Rüstung entsprang Athena der klaffenden Wunde, wo aber blieb ihr Bruder?
Warum flimmerten goldene Flocken vom Himmel herab?
Schützend stellte sie sich vor den Vater und er gab ihr das Ziegenfell zum Dank, sie machte daraus den schreckenden Schild, wer aber schuf ihren mächtigen Speer?
Denkt Gott doppelt, mit gespaltenem Haupt?
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Prometheus formte den herrlichen Phainon, warum hauchte Athena dem Gebilde Leben ein?
Wenn Gott Prometheus strafen wollte,
warum zerstäubte er das Werk der Tochter und wahrte die leblose Form?
Warum erschlug Athena des Onkels Tochter?
Die Rundaugen schufen Poseidons Dreizack,
sie schufen für Hades den tarnenden Helm, warum erschlug Gott die Rundaugen?
Wie viele Blitze blieben ihm?
Warum floh Hades unter die Erde?
Poseidon stürmte das Haus der Götter, warum saß da, gefesselt, Aigaion neben Gottes Thron?
Warum löste Gott nicht die Fesseln?
Wer versöhnte die feindlichen Brüder?
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Hera sah einen Kuckuck im Walde, warum erkannte sie nicht den Bruder?
Warum wärmte sie den durchnässten Bruder?
Als sie den Trug durchschaute, wütete sie gegen Gott, wie aber wurde sie seine Frau?
Der göttliche Schmied war die Frucht, warum bestritt Hera die Empfängnis?
Warum warf sie ihr Kind zur Erde hinab?
Warum rettete es die silberne Thetis?
Der göttliche Schmied schuf sich goldene Krücken, wer gab ihm die Idee?
Er schuf den Fesselthron, wie verbarg er die Ketten?
Wer brachte den Thron seiner Mutter?
Warum sah Hera die Fesseln nicht?
Der göttliche Schmied schuf die Blitze neu für Gott, warum erhielt er nicht den versprochenen Lohn?
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Im Sonnenteich badet Helios jeden Morgen, wie lang ist sein täglicher Weg?
Der göttliche Schmied schuf ihm das goldene Boot, wie kam er vorher in den Osten zurück?
Sieben mal Fünfzig Rinder und Schafe zählen des Helios Herden, warum ändert sich nie ihre Zahl?
Wie formt er aus Wolken das Vieh?
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Auch die nächtliche Schwester badet im Weltstrom, wodurch verschmutzen die Leuchtenden so leicht?
Vom Wollflies umhüllt erlag sie dem Pan, Endymion schläft in ihrer Grotte, Gott selbst lag bei ihr, Helios ist ihr Gemahl, wie kann die Göttin dann jungfräulich sein?
Tau sendet sie nächtlich herab, wie zog sie das Wasser empor?
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Gott und Poseidon, auch der dunkle Bruder begehrten die göttliche Jungfrau, wie konnte sie ihre Jungfräulichkeit bewahren?
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Enthüllt ist die Göttin im strahlenden Glanz, warum bluten die Frauen?
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Helios erschien der Geliebten als ihre Mutter, warum gab sie sich der vermeintlichen Mutter hin?
Ihr Vater begrub sie lebendigen Leibs und Helios verwandelte sie in Weihrauch, wie fand er das verborgene Grab?
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Warum menstruieren Männer nicht?
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Morgenröte erbat von Gott für den geliebten Sänger ewiges Leben, warum wünschte sie ihm nicht ewige Jugend?
Gott erhörte ihre Bitte, warum nicht deren Berichtigung?
Sie verbarg den Greis, warum ließ sie ihm die Stimme?
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Auch ihre Schwester verlangte für den Geliebten ewiges Leben, warum muss der ewig schlafen?
Schläft Endymion traumlos, oder träumt er vom Mond?
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Gott versprach dem Bruder eine Frau, warum lag er selber bei der Erdschwester?
Die Tochter versprach er dem Bruder, warum brach er erneut sein Versprechen?
Warum weilt des Dunklen Gattin ein Drittel beim Gatten und zwei bei der Mutter?
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Auch Hades erschien der Geliebten als ihre Mutter, warum pflückte sie die Blume?
Sie verweigerte jede Nahrung, warum aber verzehrte sie dann die Granatapfelkerne?
Warum ist das Reich des Hades so öde?
Wie vertreibt sich der Dunkle die Zeit?
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Warum verfolgte Hera die Bärin mit all´ ihrem Hass?
Sie verbot der Erde ihr Zuflucht zu geben, warum beugten sich die Götter dem Spruch?
Wenn sie die Geburt nicht verhindern konnte, warum schickte sie den riesigen Python?
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Poseidon schuf die schwimmende Insel, warum half er der Geliebten des Bruders?
Hoch türmte er die Wellen um die Insel herum, warum verbarg er der göttlichen Zwillinge Geburt?
Warum bewahrt die weithin schweifende Göttin ihre Jungfräulichkeit?
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Jungfräulich sind Athena, Artemis und ihre Tante, warum hat die Schaumgeborene keine Macht über sie?
Wer schuf Aphrodites verlockenden Gürtel?
Worin besteht seine Wirkung?
Gattin war sie des Ares, wie konnte der göttliche Schmied sie gewinnen?
Wie schuf der das unsichtbare Netz?
Die Götter lachten über das gefangene Paar, warum war Poseidon voll Scham?
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Wie unterscheidet das dunkle Paar dort unten die Jahreszeiten?
Unbewegt sitzt Hades auf seinem Thron, wozu braucht er sein Pferdegespann?
Wozu braucht er im Dunkel den Tarnhelm?
Den schwarzen Nachtvogel und seine Brut fürchten alle Götter, warum zog Hades in ihre Nähe?
Wenn er die Schatten regiert, warum bestimmt dann Gott, wer im Tartaros büßt?
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Fest hielt Atlas das Himmelsgewölbe, wie zeugte er Maia?
Gott zeugte mit ihr den göttlichen Dieb, wozu stahl der das Sonnenvieh?
Er legte sich zurück in die Wiege, wie entlarvte Phoebus den diebischen Säugling?
Er stahl auch die göttliche Milch, wie ließ Hera sich täuschen?
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Was trieb Apollon dazu, ein Orakel zu gründen?
Wie fand er den passenden Ort?
Wenn die Nymphe den richtigen Weg ihm wies, warum tötete er sie?
Warum verachten ihn die Frauen?
Wenn alle Frauen ihn meiden, warum folgen ihm die Musen?
Als er den Räuber des Sonnenviehs stellte, warum verlor Apoll da noch Pfeil und Bogen?
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Von keuschen Nymphen allein begleitet, streift die göttliche Jägerin endlos umher, was sucht sie dort in der Wildnis?
Wozu hat die Kinderlose ihre vielen Brüste?
Auf Heras Geheiß fiel Tityos über die Mutter der Zwillinge her und die göttlichen Bogner schossen auf ihn; Gott selbst warf ihn in die Kloake, warum wurde Hera nicht bestraft?
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In der Kloake schuf Ge Typhon aus moderndem Fleisch, warum ließ Gottes Bruder es zu?
Der Hundertstimmige erhob sich im Osten, warum sah Gott es nicht?
In einer Nymphengrotte schlummerte Gott, warum ließ er die Blitze unbewacht liegen?
Mit den Gestohlenen stürmte der Brüllende los, weshalb leckte er am Bärengestirn?
Warum verwandelten sich die Götter in Tiere?
Warum ließ der Dampfende sie entkommen?
Er schnitt dem Widder die Sehnen heraus, wie erkannte er Gott?
Wer gab dem Wütenden des Kronos’ Sichel?
In der korykischen Grotte verbarg der Schreckliche Gottes Blitze und Sehnen, wie gewann Gott sie zurück?
Ziegenpan sang dem Hundertstimmigen ein Wiegenlied,
warum gab der Heulende die Sehnen heraus?
Mit den zurückgewonnenen Blitzen jagte Gott den Brennenden ins zischende Meer, wie verhielt sich Poseidon?
Wie lockte Ziegenfisch den Brüller zurück ans Land?
Dem Geschwächten rieten Nachtvogels Kinder zu übler Speise, was bezweckten sie damit?
Warum warnte ihn nicht die Mutter vor der giftigen Frucht?
Menschenfleisch fraß Typhon, warum starb er zur Hälfte an dessen Genuss?
Warum tötete Gott nicht den Rest?
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Wie schläft die riesige Keto?
Der Alte vom Meer erweckt ständig seine toten Töchter, warum duldet es die Moira?
Unsterblich sind zwei der Gorgonen, warum nicht auch Medusa?
Ihr Anblick lässt jeden zu Stein erstarren, auch ihre Eltern?
Wie lange war Keto mit den Grauen schwanger?
Wer meißelte ihren Zahn?
Wer schuf ihr eines Auge?
Warum verließ die Sphinx ihre singenden Schwestern?
Singend begrüßten sie die Toten, warum verließen sie die Unterwelt?
Warum blieben ihre Brüder dort?
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Wie heben die Bergauftürmer die Berge empor?
Wenn die Opferung von Menschenfleisch die Götter beleidigt, warum ist Poseidons Tempel aus Schädeln erbaut?
Warum fressen seine Stuten Menschenfleisch?
Unsichtbar haust Charybdis in der Tiefe, woher weiß man von ihr?
Wieviel Wasser muss sie filtern für eine Mahlzeit?
Wie steuern die Symplegaden ihre Bewegungen?
Wie entscheidet Skylla, wonach sie schnappt?
Viele Gestalten hat Empusa, woran kann man sie erkennen?
Warum humpelt sie in allen ihren Gestalten?
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Mutter und Tochter ist sich selbst die Echidna, wer war zuerst?
Wer ist ihr Vater?
Wie beseitigt die Chimäre ihren Mundgeruch?
Viele Köpfe haben ihre Geschwister, warum hat die Feuerspeiende nur einen?
Wie viele Menschen muss sie fressen für einen Feuerstoß?
Wenn seine beiden Köpfe in verschiedene Richtungen wollen, wie entscheidet Orthos die Richtung?
Warum lässt der dreiköpfige Höllenhund die Schatten herein, aber nicht mehr hinaus?
Wozu braucht Kerberos seinen dritten Kopf?
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Poseidon und Hera stritten um Argos, warum gab Inachos das Land der Göttin?
Poseidon überschwemmte sein Land, warum vertrocknete Argos danach?
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Warum wurde die weiße Kuh aus Argos vertrieben?
Hermes tötete den hundertäugigen Treiber, wer aber tötete die treibende Bremse?
Gott berührte sie und sie bekam ein Kind, warum verbarg Hera das Kind vor der Mutter?
Poseidon schenkte der Enkelin einen goldenen Korb, was war darin?
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Ihr Bruder, der Baummann, erfand das Feuer, warum verbrannte er nicht?
Sein Sohn herrschte mit roher Gewalt, als dessen Söhne ihn meuchelten, freute sich das Volk, warum aber verloren die Söhne die Herrschaft an den Onkel?
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Wie weckte Niobe Gottes Verlangen?
Sie wurde zu Stein, und ihr Sohn baute Häuser daraus, warum blieb er kinderlos?
Kar schuf aus heiligem Holz einen prächtigen Bau, warum strafte Demeter nicht die Fällung der Bäume?
Wenn Kar sie als erster verehrte, warum bekam der Neffe das Korn?
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Hera verfolgte die weiße Kuh mit Hass, warum verfolgte sie nicht auch die Nichte?
Pelasgos erfand das Nähen von Kleidung aus Fell, warum aber hatten zuvor die Menschen ihr Fell verloren?
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Warum schlug Belos das Haupt sich ab?
Warum vertrieb König Agenor seine Kinder?
Warum verließ ihn da die Weithinstrahlende?
Warum liebt Gott Europa?
Warum bestieg sie den weißen Stier?
Er schenkte ihr den treffenden Speer, den goldenen Hund und den bronzenen Mann, warum gab er ihr so große Macht?
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Skamandros und Teuker verließen wegen einer Hungersnot ihr Land, warum siedelten sie dort, wo eine Mäuseplage war?
Warum gab Kadmos die Suche nach der Schwester auf?
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Zu Mekone trafen sich Götter und Menschen, warum verlangten die Götter die Speise der Sterblichen?
Was boten sie zum Tausch?
Prometheus teilte das Fleisch, warum wählte Gott den schlechteren Teil?
Die Götter schufen die künstliche Frau, warum nahm Prometheus sie nicht in sein Haus?
Was war in ihrer Büchse?
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Sein Sohn schuf der Hera drei Tempel: dem Mädchen, der Reifen, warum den dritten der Witwe?
Was sagte Gott, als er davon hörte?
Warum stellte der Wolfsmann Gott auf die Probe?
Er opferte ihm das Fleisch des Enkels und Gott erschlug seine Söhne, warum rettete Ge den Schlafenden?
Warum schickte Gott noch die große Flut?
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Athena und Poseidon stritten sich um sein Erbe und Schlangenfuß schlichtete den Streit, er erkannte als erster Gottes Herrschaft an, er schaffte auch das Menschenopfer ab und schlichtete der Götter Streit, wenn er so weise war, warum verlor er die Herrschaft?
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Wie leitete Ogygos die Fluten ab?
Er riss die Erde entzwei, wie machte er das?
Wohin floss das Wasser ab?
Aigyptos schickte dem Bruder fünfzig Söhne als Friedenszeichen, warum schickte er alle auf einmal?
Warum fürchtete Danaos die Söhne des Bruders?
Warum erwarb er vertrocknetes Land?
Wie fand er die Quelle?
Warum gab Gott dem Wassermann ein Volk aus Steinen?
Phlegyas spähte im Land nach Beute, warum folgte ihm seine Tochter?
Warum griff er Delphi an?
Warum schützte Phoebus nicht seinen Sohn?
Auf Apollons Geheiß töteten Lykos und sein Bruder den Phlegyas, warum mussten sie fliehen?
Wie errangen sie die Herrschaft in Theben?
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Talos, der Bronzemann, umläuft dreimal täglich die Insel, warum wirft er Felsen auf sich nähernde Schiffe?
Kommen Schiffbrüchige an den Strand, umarmend macht er sich glühend und verbrennt sie, warum hasst Talos die Fremden?
Warum wurde Minos König, obwohl er den Meeresstier nicht opferte?
Warum unterwarf sich Rhadamanthis, der Richter, dem Unrecht des Bruders?
Große Zauberkräfte besaß Pasiphae, wie wurde sie selbst verhext?
Mit welcher Erkrankung behexte sie ihren Mann?
Wie viele Frauen steckte er an?
Er opferte den immer treffenden Speer und wurde geheilt, warum blieben die Hetären krank?
Semele erzwang von Gott, ihr in aller Pracht zu erscheinen, was erwartete sie zu sehen?
Ihre Schwestern taumelten in wüsten Tänzen, warum tötete sie der neue Gott?
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Als aus den gesäten Drachenzähnen Bewaffnete erwuchsen, warum warf Kadmos da Steine unter sie?
Fünf Gesäte überlebten den Kampf, wie viele starben?
Wie waren deren Namen?
Wie erfand Kadmos die Schrift?
Die zweieinige Göttin wurde seine Frau, wie hat der Sterbliche sie gewonnen?
Die Götter waren zu Gast bei der Hochzeit, warum schenkte der göttliche Schmied verderbenbringende Gaben?
Warum zogen ihre Kinder den Hass der Götter sich zu?
Wie wurde Kadmos unsterblich?
Warum ist keine seiner Schriften überliefert?
Wie viele Tätowierungen hatte Polydoros?
Warum war er besser geschützt, als seine Geschwister?
Wer tötete König Labdakos?
Worum ging der Krieg?
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Warum stahl Pandareos den goldenen Hund?
Warum gab er ihn dem Tantalos zum Tausch?
Was bekam er dafür?
Die Götter adoptierten seine verwaisten Töchter, warum raubten die Hunde sie?
Zusammengeklaut war auch des Tantalos´ Reichtum, warum verkehrten dennoch die Götter mit ihm?
Er opferte den Göttern das Fleisch seines Sohnes, warum aß Demeter ein Stück?
Warum nahmen die anderen das Opfer nicht an?
Die Götter erweckten den Zerschnittenen zum Leben, wozu schenkten sie ihm den geflügelten Wagen?
Er versprach dem Myrtilos das halbe Reich und die Braut dazu, warum tötete er ihn später?
Heimtückisch tötete er auch König Stymphalos, warum hielten die Götter noch immer über ihn ihre schützende Hand?
Seine Söhne mordeten einander, warum büßten sie des Vaters Schuld?
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Warum wollte Gott den Menschen das Feuer nehmen?
Nach der schrecklichen Flut gab Prometheus den Menschen das Feuer zurück, warum nahm Gott es ihnen nicht ein zweitesmal?
Der göttliche Schmied fesselte Prometheus an seine Säule, warum warf Gott ihn nicht in den Abgrund?
Geheimes Wissen behauptete er zu haben, warum glaubte ihm Gott, ohne dass er je das Geheimnis erfuhr?
Oinomaios tötete die Freier der Tochter, fürchtend den Tod von des Schwiegersohnes Hand, warum tötete er nicht stattdessen die Tochter?
Weshalb legte Demeter das Königskind ins Feuer?
Als seine Mutter schrie, weshalb war die Göttin zornig?
Warum sind überall Städte nach des Dardanos’ Söhnen benannt?
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Weshalb hatte die Vollmond-Bärin Keuschheit geschworen?
Arkas tötete die verwandelte Mutter, warum rächte er den gebrochenen Schwur?
Wie oft rettete Gott das Leben des Arkas?
Die Menschen lernten von ihm die verlorenen Fertigkeiten, wer hat sie ihm gelehrt?
Tantalos’ Tochter prahlte mit ihrer Frucht, warum waren die göttlichen Zwillinge beleidigt?
Sie töteten die Kinder, wieso blieben die unbeerdigt?
Broteas meißelte das Bildnis der Göttin,
warum aber ging er ins Feuer?
Als die Flammen nach ihm leckten, warum fühlte er nichts?
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Wie teilte Kranaos die Ebene?
Wie ebnete Pedias das Felsgestein?
Woran starb seine Tochter?
Weshalb gab Athena dem Amphiktyon die Herrschaft und weshalb nahm ihm ihr Sohn sie wieder weg?
Warum verbarg Athena ihr Kind vor den Göttern?
Als des Kranaos Schwestern es sahen,
warum mussten sie sterben?
Als sie dies von der Krähe erfuhr, warum ließ da Athena den Felsen fallen?
Wenn sie Erichtonios verbergen wollte, warum jagte sie die geschwätzige Krähe hinaus in die Welt?
Vom Schwager geschändet wob die Stimmlose ihre Geschichte in ein Tuch, wie verstand ihre Schwester die Bilder?
Sie töteten den Sohn und gaben dem Vater das Fleisch zu essen, als er sie morden wollte, warum verwandelten die Götter sie in Vögel?
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Als sie zu den Zwillingen kam, warum erkannten die nicht ihre Mutter?
Gott sollte sie zerreißen, warum zerriss er die andere?
Wie bekam Amphion die göttliche Leier?
Warum fügte er den vier Saiten drei weitere hinzu?
Wie erwürgt Kyrene die reißenden Löwen?
Wer hat ihr die Kunst gelehrt?
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Warum verbrannte Ixion den Schwiegervater lebendigen Leibs?
Warum billigte Gott diese Tat?
Warum begehrt Ixion Gottes Schwester?
Wie wird Gott ihn strafen?
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Komaitho und Melanippos wurden geopfert, warum gefiel das der Artemis?
Warum verlangt die Göttin nach neuen Opfern?
Wie nahm Sisyphos den Tod gefangen?
Wie wurde der von Ares befreit?
Unbeerdigt liegt sein Leichnam, warum verwest Sisyphos nicht?
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Weshalb zeigte Baubo der Trauernden die Scham?
Warum war Iakchos begeistert?
Als er verzückt in die Hände klatschte, warum musste Demeter lachen?
Wenn sie Demeter verhöhnen wollte, warum wurde ihr Sohn dann der Erntebringer?
Charnabon nahm Triptolemos freundlich auf, warum erschlug er eine der Schlangen?
Warum pflügte Antheias heimlich mit dem Drachengespann?
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Warum war Tyro ins Wasser verliebt?
Warum fesselte Salmoneus die Tochter?
Und warum verlor sie ihr Haar?
Salmoneus ließ donnernde Trommeln dröhnen und warf brennende Fackeln in die Luft, warum zerstörte Gott die ganze Stadt?
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Warum gelobte des Pelops Sohn jährlich das Beste der Lämmer zu opfern?
Er betrog die göttliche Jägerin und verlor die Herrschaft, warum half Gott ihm bei der Verdrängung des Bruders?
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Die Mutter warf ihn ins Meer, warum fing ihn Poseidon auf?
Eumolpos zog umher, warum blieb er nie lange an einem Ort?
Warum gab ihm Tegyrios den Thron?
Was begehrte Gott, als den Knaben entführte?
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Lykurgos verjagte den Gott auf Heras Geheiß, warum schützt sie ihn nicht vor Bacchus Rache?
Warum wollte Lynkos den Erntebringer töten?
Gottes Kuh zeigte ihm den Ort der Gründung der Stadt, warum war Ilos mit dem Ort nicht zufrieden?
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Was ist die Nacht?
Warum ist sie schwarz?
Was ist die Milchstraße?
Was sind Sterne?
Kennt Gott ihre Zahl?
Warum gehen sie unter den Horizont?
Warum aber nicht alle?
Warum bleichen sie am Morgen?
Was sind Sternenbilder?
Wer hat sie sich ausgedacht?
Was sind die fliegenden Steine?
Warum sind die Planeten bewegt?
Woran sind die Sterne festgemacht?
Wie groß ist das All?
Wie ist seine Grenze beschaffen?
Was ist dahinter?
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Was ist die Eule?
Was ist der Schwan?
Was sind Raben, Elstern und Krähen?
Was sind Vögel?
Warum können sie fliegen?
Was sind die ehernen Bienen?
Was sind die Leichenbienen?
Was sind die Harpyen?
Was die Erinnyen?
Was sind die fliegenden Pferde?
Wozu haben sie Beine?
Was ist der Flügelhut?
Was sind Flügelsandalen?
Wie lenkt man sie?
Wie hoch kann man mit ihnen fliegen?
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Wie viele verschiedene Träume gibt es?
Warum bleiben so viele von ihnen verborgen?
Was ist der Schlaf?
Was ist das Erwachen?
Warum ist die Person, die erwacht, die gleiche, die eingeschlafen ist?
Was ist das Einschlafen?
Wenn man einschlafen will, warum schläft man dann nicht ein?
Was ist Müdigkeit?
Wodurch entsteht sie?
Wie entsteht Gedächtnis?
Wenn man vergessen will, wie macht man das?
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Was sind die Götter?
Was sind die Kureten?
Was sind die Korybanten?
Was sind die Daktylen?
Was sind die Okeaninen?
Was die Melien, Dryaden, Hamadryaden, Oreaden, Naiaden, Nereiden?
Was ist der Meeresstier?
Was ist der Ziegenfisch?
Was ist der hundertarmige Aigaion?
Was ist der goldene Hund?
Was ist die Sphinx und wer löst ihr Rätsel?
Was sind die Sirenen, was Echidna, Python, Phorkys, Keto, Chimäre, Skylla, Orthos, Kerberos?
Was ist die schreckliche Hydra?
Was sind die Graien und Gorgonen?
Was sind die Giganten?
Wann erheben sie sich gegen Gott?
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Was sind Dinge?
Was sind Pflanzen?
Was sind Tiere?
Was sind Menschen?
Was sind Männer, Frauen und Kinder?
Warum können Männer nicht gebären?
Warum geben sie keine Milch?
Warum müssen wir essen?
Warum scheiden wir es wieder aus?
Warum ist das Feste schmutzig und das Flüssige sauber?
Wenn das Luftige am reinsten ist, warum waschen wir uns mit Wasser?
Wie beseitigt Schaum Schmutz?
Was ist Schmutz?
Was ist Schaum?
Was ist Krankheit?
Was ist Krieg?
Wer wird um uns trauern?
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Was ist die singende Eiche?
Wie versteht man ihre Sprache?
Versteht sie selber sich?
Was ist der immer treffende Speer?
Wieso trifft er immer?
Wieso trifft Sprache nie?
Was ist ein Zeichen?
Wenn es nicht bezeichnen kann, was bezeichnet es dann?
Was ist eine Frage?
Was ist eine Antwort?
Warum beantwortet eine Antwort die Frage nicht?
Was ist Erkenntnis?
Was ist Angst?
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Was ist Ambrosia, die Götterspeise?
Wie wird sie gewonnen?
Was sind die Äpfel der Hesperiden?
Was ist das unsterblich machende Kraut?
Wo wächst es?
Wie erprobt man seine Wirkung?
Was ist Klang?
Was ist Luft?
Was ist Feuer?
Was ist Erde?
Was ist Wasser?
Was ist der fließende Sand?
Was sind die feuerspuckenden Berge?
Was ist Staub?
Was ist Rauch?
Was ist das Sein?
Was ist Raum?
Was ist Zeit?
Was ist das pure Nichts?
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Wie groß ist die Unterwelt?
Wie viele Schatten finden in ihr Platz?
Wenn sie voll ist, wohin müssen dann die Toten?
Wieviel Papier braucht Aiakos, um alle Toten zu registrieren?
Wie schreibt er ohne Licht?
Was ist das Ungeschriebene?
Was ist das Ungesagte?
Was ist das Ungedachte?
Warum gibt es ein Ende?
Wenn wir tot sind, ist es dann, als hätten wir nie gelebt?
Warum war es dann vorher so?
Was ist das Sterben?
Was ist der Tod?
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Was ist der Tag?
Was ist die Himmelsziege?
Was sind Wolken?
Wie formt sie Gott?
Warum unterscheiden sie sich in der Form?
Was hält sie zusammen?
Warum lösen sie sich auf?
Was ist der Regenbogen?
Warum ist er gekrümmt?
Was ist Licht?
Was ist Farbe?
Warum ist der Himmel blau bei Tag?
Warum ist die Sonne gelb?
Warum wärmt sie?
Wenn man sie ins Auge fasst, warum wird man blind?
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Traum
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| Thamyris: |
Eines Nachts träumte ich folgenden Traum:
Ein weiter Hof.
Am Portal, in einem Wagenschuppen sitzen drei Götter,
darunter, links: Apoll.
Einige Gestalten verlassen den Hof.
Ich gehe rechts hinter dem Schuppen in einen zweiten Hinterhof.
Dort sitzen zwei Frauen: eine alte und eine junge.
Sie gehen auseinander und geben mir so den Weg frei zu einem alten, bärtigen Gott.
Er sagt zu der jungen Frau, dass sie schwanger ist.
Ich laufe zurück zum Portal und erzähle dies dem jungen Gott.
Da er der Vater ist, strahlt er mich an.
Ich gehe zurück zu dem Alten.
Der erzählt nun betrübt, dass das ungeborene Kind schwach und völlig kraftlos sein wird.
Die beiden Frauen ziehen sich traurig zurück.
Wir sind besorgt, wie der Vater auf diese Nachricht reagieren wird.
Der Alte, selbst nun schwanger mit diesem Kind, sagt,
dass es zwar schwach und unfähig zur Bewegung,
dafür aber ein großer Seher werden wird.
Und dass es unter seinem göttlichen Schutz steht,
den er vom Himmel aus gewähren wird.
Wer auch immer diesem wehrlosen Seher ein Leid zufügen wird,
wird vom Himmel selbst bestraft.
Beruhigt, dass dieses Kind beschützt und eine gute Zukunft haben wird, wache ich auf.
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