Publikationen:



Buch:

Was Sie noch nie über Musik wissen wollten* *und deshalb auch nicht fragen würden.
Antike Musikmythen – Musik, Gedächtnis und Schlaf – Geschlecht und Verlautung,
mit Beiträgen von: Carmen Götz, Ellen Harlizius-Klück, Kerstin Keßler, Gertrud Lettau, Ulrike Mix, Gabriele Piechotka und Rudolf Heinz, Genealogica Band 39 (Hg. Rudolf Heinz), Essen: Die Blaue Eule 2007,
ISBN 978-3-89924-188-4.


Beiträge:

Heide Heinz in Korrespondenz mit Doris Dorner und Axel Schünemann,
in: Heide Heinz/Christoph Weismüller, Dis-Kontiguitäten. Post-Skripts zum Texte-Festival für Rudolf Heinz, Düsseldorf: Peras Verlag 2003, 351 – 357, mit Musik-CD.
Zusammen mit Rudolf Heinz: Pornophonie,
in: Rudolf Heinz, Pathognostische Studien IX. Differierte Suspension von Psychoanalyse und Philosophie, Genealogica Band 34 (Hg. Rudolf Heinz), Essen: Die Blaue Eule 2004, 119 – 127.
Kann es eine gute Zukunft geben? Ein Komponisten-Traum,
in: Psychoanalyse und Philosophie 5, Jahrbuch 2005, Düsseldorf: Peras Verlag 2005, 91 – 99.
Wer die Frauen liebt, darf den Tod nicht scheuen. Notate zur Thamyras-Mythe und zur musikalischen Genealogie von Gewalt und Globalisierung (Ein Requiem der Neuen Musik),
in: Christoph Weismüller/André Karger (Hg.), Gewalt und Globalisierung. Band II. Düsseldorf: Peras Verlag 2006, 101 – 128.
Die Rumpelkammer der Neurowissenschaften? Polemische Anmerkungen zur neuerlichen Rezeption Sigmund Freuds im Spiegel, zum Wissenschaftsjournalismus und zur Neuro-Psychoanalyse,
in: Rudolf Heinz/Christoph Weismüller (Hg.), Psychoanalyse und Philosophie, Pathognostica 6, Jahrbuch 2006, Düsseldorf: Peras Verlag 2007, 22 – 47.
Das Libet-Experiment. Einige Einwürfe aus philosophischer Sicht,
in: Rudolf Heinz/Christoph Weismüller (Hg.), Neurowissenschaften und Philosophie. Psychoanalyse und Philosophie, Pathognostica Jahrbuch 2007, Düsseldorf: Peras Verlag 2008, 37 – 62.
Ein Vortragsbericht. Zu Rudolf Heinz, Geht der Psychiatrie das Subjekt verloren?
In: Rudolf Heinz/Christoph Weismüller (Hg.), Psychoanalyse und Philosophie, Pathognostica 7, Jahrbuch 2008, Düsseldorf: Peras Verlag 2008, 72 – 76.
Somnium heinzianum,
in: Heide Heinz/Christoph Weismüller (Hg.), Psychoanalyse – und wie anders? Texte-Gaben zum 70. Geburtstag von Rudolf Heinz, Düsseldorf: Peras Verlag 2009, 140 – 170.
Der Kardinal und die Hysterie Gottes,
in: Rudolf Heinz/Christoph Weismüller (Hg.), Histrionissima. Neue Studien zur Hysterie, Düsseldorf: Peras Verlag 2009, 64 – 70.
Erfahrungen mit UNART,
(in Vorbereitung)
Der große Unterschied und seine (mitnichten kleinen) Folgen. Anmerkungen zur Misogynie des Begehrens
(in Vorbereitung)
Mädchen, die pfeifen und Hühnern, die krähen. Amoralische Manns-Notate zu einem heiklen Sprichwort, betreffend töchterfeindliche Tendenzen einer bestimmten Sorte Mutter (erweiterte Fassung 2010),
(in Vorbereitung)


Internet-Publikationen:

Mädchen, die pfeifen und Hühnern, die krähen. Amoralische Manns-Notate zu einem heiklen Sprichwort, betreffend töchterfeindliche Tendenzen einer bestimmten Sorte Mutter (2008),
www.texne.de

English translation available:
Whistling girls and crowing hens … Amoral male remarks on a tricky proverb concerning anti-daughter tendencies of a certain species of mothers (translated by Susanne Vollberg),
www.texne.de


Thesen zur Finanzkrise 2008 (2009),
www.axel-schuenemann.de

Notiz zum "nicht-gelebten Leben" (2009),
www.axel-schuenemann.de

Thamyris - die Mythe der Neuen Musik (2009),
www.axel-schuenemann.de

Selbst ist der Traum, Traumdeutungsproben (2010),
www.axel-schuenemann.de
Immer Ärger mit dem Erwachen (undatiert)
erwachen.html
Laurentiustränen (23.12.2007)
laurentius.html
Fäcker-Konstellation (undatiert)
fäcker.html
Eine Sache der Vernunft (19.10.2009)
sache_der_vernunft.html
Neurogermanistin (4.5.2008)
neurogermanistin.html
Eisenbahntraum (Anfang der 90er)
eisenbahn.html



Zusammen mit Doris Dorner: Schlaf-Bild-Klang für Viola, Violoncello, Akkordeon und Klavier, Rudolf Heinz zum 60. Geburtstag (1996).
In: Heide Heinz,/Christoph Weismüller, Dis-Kontiguitäten. Post-Skripts zum Texte-Festival für Rudolf Heinz, Düsseldorf: PERAS 2003, 25 – 39, mit Musik-CD.
(UA am 07.02.1997, Doris Dorner – Viola, Jutta de la Haye – Violoncello, Andreas Fasel – Klavier, Axel Schünemann – Akkordeon, Hörsaal 3F der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.)

(Thamyris. Musik für Sprecher/Schauspieler, Soli, Chor und Orchester [seit 2003]. Daraus:)
Traum für Stimme und kleines Ensemble (Englisch Horn, Tamtam, Harfe, 8 Violinen, 2 Bratschen, 2 Violoncelli, 6 Kontrabässe) (2003, nach einem Quartettsatz von 1988).
Gymnastikmusik für Iazinth für Klavier, Cembalo, Lotosflöte und 3 Triangeln (2004).
Mondfragmente für Orchester

Die Kampe im Sarg, Derangement I für Toy-Piano und Sprecher zur Wurmstichigen medSusa (Zeichnung von Gabriele Piechotka) (2005).
(UA am 13.05.2009, Bernd Wiesemann – Kinderklavier, Tonhalle Düsseldorf)
Kleines Präludium und noch kleinere Fuge, chromatisch, über ..d..f He... für Klavier (2007).
Engonasin, Groteske und Derangement II für Kammerorchester (2 kleine Flöten, Oboe, Bassklarinette, Kontrafagott, Horn, Trompete, Basstrompete, Posaune, Basstuba, Akkordeon, Celesta, Klavier, 3 Violinen, Bratsche, 2 Violoncelli, Kontrabass) (2006 – 2008).




Aktuelle Buchprojekte:


Ein naturwissenschaftskritisches Buch, Titel noch offen. (Publikation geplant für 2011)

Aus dem Inhalt:

„Das ist gar nicht er selbst“ Werner Heisenberg kommentiert den Weltuntergang. Zu einem Traum von Theodor W. Adorno.

Psycho versus Neuro „Ein Milliardenmarkt!“ oder: Von einem neuerdings erhobenen größenwahnsinnigen Ton in den Neurowissenschaften oder: Wie widerlegt man den freien Willen, den die eigene institutionelle Unfreiheit aber beglaubigt?

Zenonische Paranoidien. Zur Rehabilitation der eleatischen Philosophie.

Rondo mortale. CERN und die schwarzen Löcher. Zum Betriebsbeginn des Large Hadron Collider.

Zum Begehren der theoretischen Physik.

Kritisches zur evolutionären Erkenntnistheorie.

Bildungskritischer Anhang (mit einem Beitrag von Marion Weiß).

Ein kleines traumphilosophisches Opus über Parmenides, Titel noch offen. (Publikation geplant für 2012)

Alle haben sich geirrt und jetzt komme ich ... Das ist natürlich ein Witz, auch wenn es keiner sein soll. In Absetzung von jenen Interpretationen, die den Widerspruch zwischen der literarischen Fiktionalisierung, hinter der Parmenides sein Denken verbirgt, und den angeblichen Hauptsätzen der Eleaten, die Parmenides im Aletheia-Teil verkünden lässt, ignorieren, lese ich das Gedicht als eine genealogisch-selbstreferenziell operierende Theorie des Mediums, das den Traum bewahrt: der Schrift, die im Proömium das Erwachen in den Traum schildert, im Aletheia-Teil durchspielt, was (und wie) eine geträumte Theorie des Träumens (sich) behaupten muss (nämlich als Schrift) und im Doxai-Teil dieser Absolutheitsemphase des nächtlich leerlaufenden Gedächtnisses dessen widerabsolute Genealogie vorhält. Ich verstehe das Gedicht des Parmenides als eine Komödie des Begehrens und entsprechend die Geschichte der abendländischen Philosophie, Platon ausgenommen, als die Geschichte des Überlesens der Pointen.

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